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Geschichte Kapitel 1 Anfang 2002 geht am Gymnasium der Stadt Kerpen nach monatelangen Vorplanungen eine Ehemaligen-Plattform online an den Start: "elumni", in Anlehnung an das lateinische Wort für Ehemaliger - Alumnus. Tim Bonnemann, Matthias Elf und Alexander Klinkner (Abitur 1992) treiben die Idee voran, Ehemalige für einzelne Projekte wieder mit ihrer Schule zusammenzuführen. Schnell erweitert sich das elumni-Kernteam um Mark Wilms (Abitur 1992) und Rolli Vogel (Abitur 1998); erste konkrete Projektideen entstehen und werden realisiert. Noch vor Ablauf der ersten zwölf Monate sind alle Ehemaligenjahrgänge vertreten, über 700 Alumni haben sich angemeldet, darunter allein 300, die Infos und Kontakte zur Verfügung stellen wollen, und rund 120, die sich innerhalb des Unterrichts beteiligen würden. Kapitel 2 Früh entsteht der Gedanke, mehrere Schulen an das funktionierende Netzwerk "anzuschließen". Unabhängig von der einzelnen Schule lassen sich für viele Veranstaltungen und Projekte standardisierbare Konzepte entwickeln. Dies gilt insbesondere beim Aufbau, Ausbau und der effektiven Nutzung von Ehemaligen-Netzwerken. Ein erster "Proof of Concept" gelingt in vielen Gesprächen auf und nach dem Kongress "McKinsey bildet." im September 2002 in Berlin. Entscheidend für den Erfolg eines Ehemaligennetzwerks ist die effektive Nutzung durch die Schule. Im Januar 2003 gründet elumni daher in Kerpen ein Lehrer-Kernteam mit acht Mitgliedern. Gemeinsam werden vier Pilotprojekte auf die Agenda genommen. Für das Lehrerkollegium entstehen so Musterprojekte und Erfahrung in der Nutzung des Netzwerks. Für elumni bietet sich die Möglichkeit, seine Kompetenzen weiter auszubauen und die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit in die Weiterentwicklung der Plattform einzubringen. Kapitel 3 Mitte 2003 wird elumni.de e.V. gegründet. Technisch und organisatorisch werden hiermit die Weichen für die Einführung des elumni-Konzepts an einer Vielzahl von Schulen gestellt. |
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